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Gewalt ist das Anzeichen für Mangel an Barmherzigkeit und Güte, wilder Machtentfaltung und dem Gipfel der Gier. Dies ist eindeutig ein psyschologisch gestörtes Menschenverhalten. Vielleicht sieht der Mann diese Methode als Möglichkeit sein mangelndes Selbstbewusstsein zu stärken. Oder vielleicht eine schlechte Kindheit, ein unglückliches Umfeld oder das Trauma von Frauen abgelehnt zu werden zu verarbeiten. Vielleicht ist es auch etwas ganz anderes, aber egal was der Grund ist, ist es kein gesundes Menschenverhalten.

Eigentlich müsste man das Ganze nicht nur von Seiten der Frau betrachten.Gewalt kennt kein Geschlecht oder Alter. Gewalt ist und bleibt Gewalt. Wenn wir den Slogan “Keine Gewalt gegen Frauen” benutzen, geben wir unserem Hirn die Nachricht, dass Gewalt im Allgemeinen akzeptabel, aber nur bei Frauen ein Tabu ist. Mit diesem Gedanken wird Gewalt gerechtfertigt und andererseits als höfliches Verhalten angesehen, da es bei Frauen nicht angewendet wird. Gleichzeitig wird die Frau als Symbol der Schwäche dargestellt.

Zu allererst ist die Frau ein Mensch. Ein Mensch setzt einen anderen Menschen nicht der Gewalt aus. Dies muss zunächst mit Erziehung und Gesetzen, und im Weiteren mit gemeinschaftlicher Wahrnehmung fixiert werden.

Es gibt Frauen, die gewaltsame Ehemänner dulden, damit ihre Ehe nicht kaputt geht. Es gibt in diesem Land unzählige Frauen, die ihre gewaltsamen Ehemänner anzeigen und kurze Zeit später die Anzeige wieder zurückziehen. Der Grund warum die Frau geschlagen wird und warum die Anzeige zurück gezogen wird, ist der Gleiche. Wahrnehmung!

Zu allererst muss man damit aufhören in der Werbung, als auch in Lehrplänen und Schulbüchern die Rollen von Mann und Frau den Kindern in kleinem Alter vorzuschreiben. Auf der einen Seite wird die Mutter gezeigt, die sich um die Wäsche kümmert, bügelt und die schlimmsten Flecken entfernt. Auf der anderen Seite sieht man den Vater, der auf dem Heimweg von der Arbeit seinen Kindern Schokolade mitbringt. Diese Figuren müssen verschwinden. Es muss verhindert werden, dass der weibliche Körper als sexuelles Objekt betrachtet wird.

Der Staat muss der Gewalt mit hohen Strafen antworten und diese wortgerecht einhalten und verfolgen. Weiterhin muss die Gesellschaft davon überzeugt werden, dass die Frau mit dem Mann gleichgestellt und ebenso stark ist. Dem Thema der Gleichberechtigung muss ein Ende gesetzt werden. Mit der Beendung dieser Art Diskriminierung muss auch der Gedanke, dass die Frau eine schwache Person ist, beseitigt werden. Das ist gut gesagt, doch wenn es doch bloß wahr wäre!

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